Montag, 14. März 2016

Urlaub auf den Berggipfeln – Wie fühlt sich das an? Was packe ich ein?

 

Diese Woche ist es endlich wieder soweit. Wir fahren mit der gesamten Familie nach Österreich, genauer gesagt nach Lech am Arlberg. Mein Bruder, der glückliche Skilehrer, verbringt schon ein paar Monate dort unten im Schnee und ich kann kaum noch warten auch endlich wieder in dem weiß bepinselten Dorf, mit seinen kleinen Zwiebeldachhäusern und den unendlich langen Abfahrten zu sein.
Es gibt nichts Schöneres als auf über 2.000m Höhe noch viele weitere tausend Meter weit gucken zu können. Man fühlt sich so winzig, aber zugleich mächtig dort oben

stehen zu können und den Ausblick über diese Brocken genießen zu dürfen.
Unten im Dorf sind alle freundlich und man weiß die Gastfreundschaft zu schätzen. Alle haben einen gemeinsamen Nenner und eine Woche mit der Familie an so einem Traum Ort ist vielleicht nicht günstiger als eine Therapie, aber auf jeden Fall viel effektiver!
Man kann entspannen und sich zugleich mit den Brettern unter den Füßen austoben.


Ich glaube, diese paar Sätze beschreiben ganz gut, wie sich das so anfühlt. Ich könnte noch so viele schöne Dinge mit haufenweise Adjektiven und Phrasen ausschmücken, aber dahinter steckt einfach eine Leidenschaft, die ich nicht vertuschen mag.
Jeder sollte einmal im Leben einen Winter in den Bergen verbringen dürfen. Mountain tops for president!!….oder so. 



 Nun zur Reisetasche: Wanderschuhe, Socken, lange Unterwäsche, Tops, jegliche Fleece Pullis, die ich besitze, Mütze, Schal, Handschuhe, den guten Ortovox Rucksack, in den genau das reinpasst, was man abseits der Piste dabei haben sollte: Pieper, Sonde, Schaufel und ein Butterbrot^^ Sonnencreme, Sonnencreme und noch mehr Sonnencreme…ich verbrenne mich im Schneeurlaub dreimal häufiger als in der prallen Sonne beim Surfen, Snowboardhose, Snowboardjacke, Brille, Helm und das Snowboard wäre angebracht.
Dieses Jahr werde ich seit längerem auch mal wieder die Ski im Gepäck haben. Ich bin gespannt wie ich mich so machen werde. Ach ja, die passenden Snowboard- und Skischuhe, die schweren Brocken…

Wenn das alles eingepackt ist, wird noch schnell das Navi eingestellt, vollgetankt und ich zähle den Countdown in Tagen auf 5 4 3 2 uuund dann geht´s los!



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